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Traeger Ranger - Pelletgrill für unterwegs

Heute möchte ich Euch den kleinsten Pelletgrill aus dem Hause Traeger vorstellen. Wenn Ihr in den sozialen Netzwerken unterwegs seid, habt Ihr ihn bestimmt auch schon öfter mal gesehen. Ich nutze ihn schon eine ganze Weile und ich habe mir bewusst Zeit mit diesem Beitrag gelassen, da ich den kleinen Mann erst mal ausgiebig testen wollte.


Kommen wir aber erst mal zum "Aufbau"... Das Kapitel ist schnell abgefrühstückt, denn außer den Füßen und dem Griff muss nichts weiter montiert werden.



Geliefert wird der Grill standardmäßig mit einem Kerntemperaturfühler und Blecheimer (zum auffangen des ablaufenden Fettes), Gussrost / -platte und emailliertem Rost.


Die Funktion ist im Prinzip identisch zu den anderen Pelletgrills. Es gibt eine Kammer, in welche die Pellets gefüllt werden (ca. 3,5 kg Fassungsvermögen). Diese werden mit Hilfe einer Förderschnecke zur Brennkammer transportiert und dort verbrannt. Das ganze wird elektronisch gesteuert. Für die Steuerung und die Schnecke ist also ein 230V-Anschluss notwendig, um den Grill zu betreiben.



Der einstellbare Temperaturbereich reicht von 75 - 230 Grad. Und somit kann man darin auch wirklich alles machen. Dazu aber später mehr.


Auch, wenn der kleine mit seinen 27 kg nicht unbedingt ein Leichtgewicht ist, eignet er sich sehr gut zum Transportieren zum Beispiel für den Urlaub, Veranstaltungen, Seminare, etc.

Mit seinen 33 cm (H) x 53 cm (B) x 51 cm (T) lässt er sich gut im Kofferraum verstauen.



Ich habe schon so einiges auf dem Grill gemacht. Neben Hähnchen oder Ribs wurden auch schon Burger oder Steaks darauf zubereitet. Gemüse natürlich auch. ;-)


- Platthuhn Teriyaki-Style

- Orangen-Sesam Fladen



Ich bin ja bereits Timberline-Erfahren und muss sagen, dass sich der Kleine nicht verstecken muss. Für Singles, Paare oder kleine Familien reicht er vom Platz her locker aus. Und auch geldtechnisch reißt er mit seinen rund 600 Euro nicht so ein riesen Loch in den Geldbeutel (verglichen mit den anderen Traeger-Modellen).


Ein echter Alleskönner, den es sich mal lohnt, anzuschauen. Ich kann ihn empfehlen und möchte ihn nicht mehr missen.



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